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Wie funktionieren benutzerdefinierte Felder in Collections?

Benutzerdefinierte Felder (zusätzliche Felder) erlauben dir, eigene Daten an Creator-Profilen zu speichern — zum Beispiel interne Preise, Kontaktnotizen, Deal-Status oder eine verantwortliche Person im Team. Sie werden einmal für deine Organisation definiert und erscheinen dann als bearbeitbare Spalten in der Profiltabelle der Collection.

Verfügbare Feldtypen sind: Text, Zahl, Ja/Nein, Datum, Einfachauswahl, Mehrfachauswahl (beide mit vordefinierten Werten) und Datei-Upload. Bei Auswahlfeldern legst du die erlaubten Werte beim Anlegen fest; die Reihenfolge der Felder kannst du nachträglich ändern.

Die Werte pflegst du pro Creator direkt in der Collection-Tabelle. Sie stehen auch an anderen Stellen zur Verfügung — zum Beispiel als Platzhalter in E-Mail-Vorlagen für Outreach. Das Feature für benutzerdefinierte Felder ist Teil bestimmter Pakete (Add-on) und daher nicht in jedem Account aktiv.